Erzielen Sie Ihren Breakpoint ohne Verzögerungen
Bringen Sie Ihre Applikation ans Limit - allerdings ohne Unterbrechungen beim Debbunging-Prozess.
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Parallels Workstation 4.0 Extreme ermöglicht es Entwicklern, sowohl die Host- als auch die Zielrechner zusammen auf einer Intel Xeon-basierten Workstation zu verwenden, jede mit ihrerm eigenen dedizierten Grafikprozessor (GPU).
- Benutzen Sie isolierte Host- und Zielrechner auf der selben Workstation
Mit Parallels Workstation Extreme können Entwickler einer virtuellen Maschinen einen dedizierten Grafikprozessor zuweisen. Diese virtuelle Maschine kann parallel zum nativen Hostrechner ausgeführt werden — ohne Kompromisse bei der nativen Performance. Auch nicht bei grafikintensiven Programmen.
Die Host- und Gastsysteme sind komplett voneinander isoliert, so dass der Entwicklungsprozess von keinem anderen Vorgang beeinflusst wird. - Rationalisieren Sie den Debugging-Prozess in der Virtualisierung
Dank Parallels Workstation 4.0 Extreme können Entwickler auf einer einzigen Workstation zwei Grafikprozessoren ausführen. Einen zur Darstellung des Hostbetriebssystems und einen anderen für den Debugging-Prozess.
Da sich der Grafikprozessor der virtuellen Maschine nicht im “Debug-Modus” befinden wird, können Entwickler diesen verwenden, um extern auf die Benutzeroberfläche des Hosts zu zugreifen, um so den Host während Breakpoints zu kontrollieren und zurückzusetzen. - Senken Sie Kosten und steigern Sie die Effizienz
Sparen Sie Hardware- und Betriebskosten, indem Sie die Anzahl der benötigten Workstations reduzieren und somit Strom-Wartungskosten senken. Sparen Sie die Zeit ein, die Entwickler zum Wechseln zwischen unterschiedlichen Rechner benötigen. - Beschleunigen Sie Datenübertragungen
Auch ein Netzwerkadapter kann direkt der virtuellen Maschine zugewiesen werden. So kann sichergestellt werden, dass große Datenmengen ohne bedeutenden Performanceverlust über das Netzwerk übertragen werden können.