West College Scotland: 5000 PCs und 300 Mac
Geräte fest im Griff

Das Unternehmen

Den Bürgern der schottischen Verwaltungsbezirke Inverclyde, Renfrewshire und West Dunbartonshire steht mit dem West College Scotland eine Weiterbildungseinrichtung mit einem großen Spektrum an Voll- und Teilzeit-Kursen und einer hervorragenden Reputation zur Verfügung. Das College entstand am 1. August 2013 durch einen Zusammenschluss dreier regionaler Einrichtungen, welche die heutigen Campusse in Greenock, Paisley und Clydebank bilden. Mehr als 20.000 Schülerinnen und Schüler finden hier hervorragende Bedingungen zur Weiterbildung, für deren Aufrechterhaltung rund 1200 Mitarbeiter in den unterschiedlichsten Funktionen sorgen. Ein Teil davon, rund 30 IT-Spezialisten, steht dafür ein, dass die komplexe IT-Infrastruktur des West College Scotland frei von Performanceausfällen und immer auf dem neuesten Stand gehalten wird.

Die Ausgangssituation

Einer dieser IT-Professionals ist Chris Parker. Schon seit 2005 in verschiedenen Positionen an Bord, erhielt er im Zuge des College-Mergers mit der Übernahme des Jobtitels Solutions Administrator unter anderem die Verantwortung für die hohe Verfügbarkeit und den Support der von den Schülern und Lehrkräften des Colleges eingesetzten Applikationen. Auf den rund 5000 PCs der Bildungseinrichtung sind das hauptsächlich Windows-Anwendungen wie Office 2016 und Office 365 sowie diverse Projektmanagement-, 3 D- und Spieleentwicklungslösungen. Und auf den aktuell rund 300 Macs, die in erster Linie in den Design-Kursen des Colleges, aber auch in den Privatwohnungen von Abendschülern zum Einsatz kommen, werden vorrangig Office- und Grafikdesign-Programme von Microsoft und Adobe eingesetzt.

Da die drei ursprünglich unabhängigen Colleges und heutigen Campusse des West College Scotland bereits erfolgreich den Microsoft System Center Configuration Manager (SCCM) zur effizienten Administration ihrer Infrastruktur eingesetzt hatten, kam auch Chris in seiner neuen Funktion im Laufe des Sommers 2013 in Kontakt mit diesem Managementsystem - und zeigt sich spontan begeistert. Dank SCCM war es nun möglich, Anwendungsprogramme, Betriebssysteme und notwendige Updates zentral auszurollen. Microsoft SCCM bot ihm ein hochkomfortables Asset- und Device-Management, welches die vorher weitestgehend manuellen Installations- und Imaging-Routinen mit ihrem hohen Zeitaufwand und den zurückgelegten Kilometern sehr schnell vergessen ließ. Eine Frage aber blieb: Wie sollte mit der ständig steigenden Zahl von Apple-Rechnern verfahren werden? Die Basisfunktionalitäten, die Microsoft SCCM zur Verwaltung von Macs zur Verfügung stellt, stellten zwar schon eine Verbesserung zur zuvor ausschließlich manuellen Administration der iMacs und MacBooks dar, aber von einer wirklich komfortablen Verwaltung konnte dennoch keine Rede sein. Auch das von einem Kollegen ins Spiel gebrachte DeployStudio zur Erstellung und Wiederherstellung von Festplattenimages war nicht in der Lage, dieses Problem zu lösen.

Die Lösung

Auf der Suche nach einer Lösung für sein Problem stieß Chris auf Parallels und ein spezielles Plug-in: Parallels Mac Management für Microsoft SCCM. Wenn diese Lösung hielt, was sie versprach, dann wäre es Chris und seinen Kollegen fortan möglich, alle Macs des Colleges über Netzwerk-Scans, Active Directory-Systemerkennung oder über Apple DEP zu erkennen und zu registrieren. Man könnte die Compliance der Maschinen sicherstellen, macOS-Konfigurationsprofile erstellen und ausrollen, FileVault-Verschlüsselungen und Shell-Skripte aktivieren und hätte dank der umfassenden Reporting-Funktionalitäten einen ständig aktuellen Überblick über die Benutzer, die aktiv genutzte Software und den Bedarf an zusätzlich benötigten Lizenzen. Und das alles nicht nur bei den Macs innerhalb der College-Gebäude, sondern ebenfalls bei den Rechnern, die auf den über die ganze Region verteilten Schreibtischen der Abendschüler und -studenten stehen. Chris nahm Kontakt zu Parallels auf und erhielt von dem Unternehmen umgehend eine Lizenz, um diese einer intensiven Evaluierung zu unterziehen. Als alternative Lösungen wurden zwar zusätzlich noch Jamf und Munki, ein Toolset zur Verwaltung von Software-Installation auf OS X-Rechnern, in den Evaluierungsprozess einbezogen, doch sehr schnell stellte sich heraus, dass alleine Parallels Mac Management die klaren Vorgaben erfüllen konnte, die Chris Parker von seinem Vorgesetzten erhalten hatte. In Chris’ Worten: „Mein Vorgesetzter legte großen Wert darauf, dass eine in Frage kommende Lösung auf jeden Fall in SCCM integrierbar wäre – und Parallels erfüllte nicht nur diese, sondern auch alle anderen Anforderungen einfach perfekt.“ Die Entscheidung war gefallen, nach der im Sommer 2018 erfolgreich absolvierten Testphase wurde Parallels Mac Management für Microsoft SCCM final implementiert und in den Produktivbetrieb genommen.

„…heute sind wir endlich in der Lage, unsere gesamte heterogene Rechnerflotte und die darauf eingesetzten Anwendungen von einer zentralen Stelle aus mit Hilfe eines einzigen Produktes, Microsoft SCCM, und einer mächtigen Erweiterung namens Parallels Mac Management zu administrieren.“

-Chris Parker
IT Professional

Die Ergebnisse

Die Einrichtung der Parallels Lösung verlief weitestgehend unproblematisch, auch wenn es an der ein oder anderen Stelle Unterstützungsbedarf seitens des Herstellers gab. Dazu Chris Parker: „Da sich unser spezifischer Setup ein klein wenig von jenem in der Dokumentation der Lösung unterscheidet, musste ich schon mal zum Hörer greifen. Aber dank des wirklich ausgezeichneten Supports von Parallels und seiner überaus engagierten Mitarbeiter, die für mich immer ein offenes Ohr hatten, haben wir kleinere Probleme, die etwa mit unseren WSUS Servern bei der Installation von Updates auftauchten, schnell in den Griff bekommen. Ich war von dem Parallels-Team wirklich ziemlich begeistert!“.

Gefragt, was die für ihn persönlich größten Vorteile der Parallels-Lösung gegenüber dem vorherigen Vorgehen sind, fällt Chris´ Antwort eindeutig aus: „Für mich ist das zum Einen das absolut komfortable, schnelle und unkomplizierte Ausrollen von Software- und Betriebssystem-Updates, mit dem wir endlich alles umsetzen können, was in den vom National Cyber Security Centre herausgegebenen CYBER ESSENTIALS gefordert wird. Zudem sind wir heute endlich in der Lage, unsere gesamte heterogene Rechnerflotte und die darauf eingesetzten Anwendungen von einer zentralen Stelle aus mit Hilfe eines einzigen Produktes, Microsoft SCCM, und einer mächtigen Erweiterung namens Parallels Mac Management zu administrieren. Da wir heute SCCM zum Management wirklich aller unserer Clients effizient einsetzen können, sparen wir wirklich enorm viel Zeit, Geld und Nerven.“

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Herausforderung

Das West College Scotland war auf der Suche nach einer Lösung, um die rund 300 an den verschiedenen Standorten eingesetzten Mac Geräte ebenso komfortabel verwalten zu können, wie die 5000 Windows Clients. Diese Lösung sollte vollständig in den vorhandenen Microsoft System Center Configuration Manager (SCCM) integrierbar sein und das Geräte- und Assetmanagement, die Softwareverteilung und das Reporting so unkompliziert und effizient wie möglich machen.

Lösung im Überblick

Dank Parallels Mac Management kann das IT-Team des Colleges heute die vorhandenen und neu hinzukommenden Mac Geräte automatisiert in das Unternehmensnetz einbinden. Chris Parker und seine Kollegen können neue Softwarepakete, Updates and Skripte von einer zentralen Oberfläche aus installieren und die Installation definierter Anwendungen über ein Self Service-Portal in die Hände der Anwender legen.

Ausgewählte Ergebnisse

  • Management aller Windows Rechner and Mac Geräte über eine einzige Oberfläche
  • Vereinheitlichtes Hardware- und Software Asset Management, Software Metering und macOS Patch Management
  • Integriertes Apple Device Enrollment Program (DEP)
  • Self Service Portal für Anwender
  • Umsetzung der vom National Cyber Security Centre herausgegebenen CYBER ESSENTIALS

Parallels Products Used

Parallels Mac Management for Microsoft SCCM