H-Sphere: Details

Parallels H-Sphere

Neueste Distribution

Veröffentlicht am:
24. August 2009
Version:
3.3 Patch 1

Im Folgenden finden Sie Informationen über die Installation und Benutzung von H-Sphere.

Betriebsanforderungen

Der Management-Node von H-Sphere kann auf einem Einzelserver installiert werden; empfohlen werden jedoch mehrere Server.  H-Sphere kann auf einem Pentium III, 500MHz-CPU mit 512 MB RAM installiert werden, doch diese Installation unterstützt nur wenige Accounts. Empfohlen werden eine 1000 MHz-CPU und 1 GB RAM.

Zusätzlich zur Hardware ist Folgendes erforderlich:

  • Umgebung - Vollständige Kontrolle über DNS-, E-Mail-, Web- und andere Hosting-Server ist während Installation und Testen erforderlich.

  • IP-Adresse - H-Sphere kann nur in Public-IPs installiert werden.

  • Domain-Registrierung - Für das Angebot von OpenSRS-Domain-Registreriungs-Services benötigen Sie einen „Full Access Account“. Kontaktieren Sie den technischen Support von OpenSRS und teilen Sie ihm mit, dass Sie H-Sphere nutzen, damit Sie die Anforderungen für die Testbefreiung erhalten.

  • Zahlungs-Gateways - Für die Akzeptanz von Kreditkarten in Echtzeit benötigen Sie einen Account und Gateway-Zugang über eines der unterstützten Zahlungs-Gateways.

Unterstützte Betriebssysteme

Unterstützte Betriebssysteme werden in der folgenden Tabelle angegeben. Beta-Versionen, Testversionen oder instabile Versionen von Betriebssystemen werden nicht unterstützt.

Betriebssystem
Unterstützte Betriebssystemversion
RedHat Enterprise Linux (WS/ES/AS) 3.x, 4.x, 4.x (64-Bit), 5.x, 5.x (64-Bit)
CentOS 3.x, 4.x, 4.x (64-Bit), 5.x, 5.x (64-Bit)
White Box Enterprise Linux 3.0, 4.x, 4.x (64-Bit)
FreeBSD 5.5, 6.1, 6.2, 6.3, 7.0 (NEU!)
Windows 2000 und 2003 Server

Bitte beachten Sie die EOL-Daten der Services und unterstützten Betriebssysteme von H-Sphere.

Anforderungen des Applikationsservers

H-Sphere erkennt alle anderen Server der Hosting-Plattform. Der Control Panel-Server verwaltet alle neuen Maschinen, Benutzer, Domains und Ereignisse. Wenn ein Benutzer in das System gelangt und einen neuen Account erstellt, versendet der Control Panel-Server Befehle an die DNS-, E-Mail- und Web-Server zur Konfiguration der Dienste und trägt Informationen über den Benutzer in die Datenbank ein.

Eine H-Sphere-Konfiguration beinhaltet folgende Server:

#
Servertyp
Betriebssysteme
Unterstützte Software
Bemerkung
1 Control Panel Linux oder FreeBSD * Systemdatenbank: PgSQL 7.x Java 1.4+ und Tomcat Sie können nur einen CP-Server nutzen
2 E-Mail Linux oder FreeBSD * Qmail und vpopmail Eine beliebige Anzahl wird unterstützt
3 Unix/Linux Web Linux oder FreeBSD * Apache 1.3.x,
Apache 2.2
Eine beliebige Anzahl wird unterstützt
4 DNS Linux oder FreeBSD * Bind 8.x, 9.x Zwei werden empfohlen,
eine beliebige Anzahl wird unterstützt
5 User-MySQL Linux oder FreeBSD * MySQL 4.x Eine beliebige Anzahl wird unterstützt
6 RealMedia Linux oder FreeBSD *;
Windows 2000 und 2003 Server
RealMedia-Server Eine beliebige Anzahl wird unterstützt
7 User-PgSQL Linux oder FreeBSD * PgSQL 7.x Eine beliebige Anzahl wird unterstützt
8 Windows Web Windows 2000 or Windows 2003 Server IIS 5.0, 6.0 Eine beliebige Anzahl wird unterstützt
9 User-MS SQL Windows 2000 or Windows 2003 Server MS SQL 7 und 2000 Eine beliebige Anzahl wird unterstützt
10 VPS RedHat Enterprise Linux 3, 4, 5
CentOS 3.x, 4.x, 5.x
White Box Enterprise Linux Release 3, 4, 5
FreeVPS und
H-Sphere VPS
Eine beliebige Anzahl wird unterstützt

Server 1 bis 5 können in einem oder mehreren Servern zusammengefasst werden. Erforderlich ist der Control Panel-Server, weitere Server können später installiert werden.

Sie benötigen mehr als einen Server, wenn Sie einen der folgenden Dienste anbieten möchten:

  1. Windows-Hosting: Windows Web-, MS SQL-, MS Exchange- und Windows RealMedia-Server werden separat auf einer Windows 200/2003-Platfform eingerichtet und können auf jede mögliche Art und Weise kombiniert werden.
  2. PgSQL-Datenbank-Hosting: PgSQL-Server für das Nutzer-Datenbank-Hosting können die Box nicht mit dem Control Panel-Server gemeinsam nutzen, da letzterer mit einer System-PgSQL-Datenbank läuft.
  3. VPS-Hosting: Virtual Private Server benötigen spezielle Software, die auf einer separaten Linux-Box installiert wird.
 
 
 
 
 
 
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