Parallels Workstation hilft Unternehmen und Einzelbenutzern auf der ganzen Welt, ihre virtuellen PCs einzusetzen, um von einer traditionellen physischen IT-Infrastruktur weg hin zu einer virtuellen zu gelangen. Nachfolgend werden einige der Möglichkeiten vorgestellt, wie IT-Profis, Softwareentwickler, Unternehmensmanager, Studenten, Dozenten und Freizeitbenutzer Parallels Workstation einsetzen können, um ihre Produktivität zu steigern, ihre Hardwareressourcen besser zu nutzen und die Gesamtaufwendungen für ihre IT-Infrastruktur zu verringern:
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Verwenden von virtuellen PCs zur Senkung der Hardware- und Betriebskosten.
Da Benutzer gleichzeitig verschiedene Betriebssysteme einsetzen und nahtlos zwischen den virtuellen Maschinen umschalten können, auf denen diese ausgeführt werden, besteht nicht mehr länger die Notwendigkeit, ganze Computer ausschließlich für ein bestimmtes Betriebssystem abzustellen. Benutzer von Parallels Workstation können von einem Ort aus das Betriebssystem laden und verwenden, das für ihre jeweiligen Aufgaben am besten geeignet ist. Durch die verringerte Anzahl an notwendigen physischen Computern können Unternehmen ihre Aufwendungen für die Hardware-Infrastruktur deutlich senken, die Betriebs- und Kühlungskosten dramatisch reduzieren und ihren Büroraum sehr viel effektiver ausnutzen. -
Verbessern der IT-Effizienz.
Das Testen neuer Software, Updates oder Patches in einem virtuellen PC vor ihrer Bereitstellung in echten Umgebungen stellt sicher, dass potenziell gefährliche Fehler oder Konflikte erkannt und eliminiert werden können, bevor sie Schaden an Servern oder einzelnen Computern anrichten können. IT-Manager können aber auch komplexe, mehrschichtige Anwendungen auf einem einzelnen Computer testen, und müssen so nicht ihr Netzwerk damit verbundenen Gefahren aussetzen. -
Ausführen von missionskritischen „Alt“-Anwendungen neben modernen, tagesaktuellen Anwendungen auf virtuellen Maschinen.
Statt dass Benutzer extra einen älteren Computer einsetzen müssen, um ein veraltetes Programm auszuführen, können sie nun im Inneren Ihres Computers eine virtuelle Maschine mit den notwendigen Hardwareanforderungen erstellen, auf der das entsprechende Alt-Betriebssystem ausgeführt wird, und dieses dann parallel zum primären Betriebssystem laufen lassen. -
Erstellen von portierbaren virtuellen PC-Profilen, die überall verwendet werden können.
Die Profile der virtuellen Maschinen in Parallels Workstation können einfach in eine einzelne Datei gepackt werden, die sofort auf jeden Computer geladen werden kann, auf dem Parallels Workstation installiert ist. Benutzer können dann von einem beliebigen Ort aus mit dem Profil ihrer eigenen Maschine oder auch mit der Hardwarekonfiguration ihrer temporären Workstation arbeiten. -
Beschleunigen der Softwareentwicklung und Verbessern von QS-Tests.
Benutzer können auf einem einzelnen Computer virtuelle Entwicklungs- und Testumgebungen erstellen. Dadurch sind sie in der Lage, Software in einer Vielzahl von wirklichkeitsnahen Bedingungen in Echtzeit zu testen, ohne dass sie dazu mehrere Computer booten müssen. Auf diese Weise kann auch der QS-Prozess effizienter gestaltet werden: die Tester können in einer kürzeren Zeit umfassendere Prüfungen durchführen, was wiederum zu ausgereifteren Endprodukten mit weniger Fehlern führt. -
Freigeben von komplexen, mehrschichtigen Demonstrationen von einem einzelnen Notebook aus.
Wenn Vertriebstechniker und für die Geschäftsentwicklung verantwortliche Manager verschiedene virtuelle Maschinen auf einem mobilen Notebook erstellen, können sie die vollen Fähigkeiten ihrer Software in einem kompletten echten Netzwerk aus virtuellen PCs demonstrieren und sind nicht mehr an ein externes Netzwerk aus physischen Servern und Workstations gebunden. -
Erstellen von studentenfr eundlichen Lehrumgebungen.
Parallels Workstation gibt Dozenten die Möglichkeit, in sich geschlossene virtuelle PCs zu erstellen, in denen Benutzer gleichzeitig mit mehreren Betriebssystemen und Anwendungspaketen arbeiten können. Virtuelle Maschinen können so programmiert werden, dass sie sich beim Herunterfahren automatisch zurücksetzen. Dadurch kann sichergestellt werden, dass den Studenten bei jeder neuen Unterrichtsstunde eine saubere, fehlerfreie Arbeitsumgebung zur Verfügung steht.

