Warum die IT das Asset-Management im Griff haben muss


Nicht nur die Buchhaltung muss wissen, welche Geräte sich im Besitz des Unternehmens befinden. Neben der Relevanz für die Bilanz ist es vor allem wichtig für die Sicherheit und Compliance des Unternehmens, ein intaktes, effektives IT-Assetmanagement zu betreiben.

Die IT sollte jederzeit einen vollen Überblick darüber haben, welche Geräte sich im internen Netz bewegen. Dazu zählen die eigenen, von der IT ausgerollten Clients und Mobilgeräte im Unternehmensbesitz, aber auch BYOD-Geräte, die Mitarbeiter mit ins Unternehmen bringen.  Ob diese mit oder ohne Segen der IT im Netz unterwegs sind, spielt für die Compliance und Sicherheit eine untergeordnete Rolle. Die IT muss hier Zugriff und Überblick haben. Vollständiges Asset-Management ist jedoch auch wichtig für den Alltag der IT. Ohne Inventarverwaltung keine durchgängige Geräteverwaltung und kein geordnetes Rollout von Patches.

Ressourcen und Clients richtig zuordnen

Wenn die IT die Anzahl der Clients und Geräte nicht lückenfrei kennt, kann sich dies auch auf angrenzende Themenfelder auswirken. Bedarfsanalyse und Kostenkalkulation für Lizenzen und Support sind ohne Asset-Management ebenfalls kaum realistisch zu erstellen. Hier können Unternehmen unnötige Ausgaben reduzieren und Kosten für Lizenzen, Serviceverträge und weitere indirekte Aufwände konkreter kalkulieren. Wie kann die IT wissen, welche Geräte hard- oder softwareseitig am Ende ihres Lebens- oder Supportzyklus‘ angelangt sind und ein Upgrade oder Austausch vorgesehen wäre? Welche und wie viele Clients welcher Abteilung zugewiesen sind? Das Problem der mangelnden Inventarisierung betrifft insbesondere Macs, die sich in vielen Unternehmen unter dem Radar der IT bewegen. Sie werden manuell oder im schlechtesten Fall überhaupt nicht von der IT verwaltet.

 

Das muss nicht sein, denn mit Parallels Mac Management für Microsoft SCCM haben Admins Überblick über das Inventar an Mac-Clients und deren Software im Unternehmen. Der Patchday, die Konfiguration neuer Geräte und die Inventarverwaltung lassen sich somit komplett „hands free“ erledigen.

 

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