Warum Microsoft SCCM für die Verwaltung heterogener Systeme nur die zweitbeste Lösung ist


Genossen Windows-Rechner in Unternehmen lange Zeit ein Quasi-Monopol, so hat sich das Blatt längst gewendet. Die seit Jahren ansteigende Popularität, der sich Computer der Marke Apple bei Privatanwendern erfreuen, findet ihre Entsprechung in einer immer größer werdenden Anzahl innerbetrieblich eingesetzter MacBooks, iMacs oder Mac minis.

So sehr sich allerdings die Anwender (häufig genug: Fans) dieser beruflich genutzten Macs über deren vielgerühmte Benutzerfreundlichkeit, Eleganz und Stabilität freuen, so kritisch sehen viele IT-Verantwortliche diese Entwicklung. Denn die Verwaltung heterogener Netze bedeutet zunächst einmal ganz schlicht eines: mehr Arbeit.

Das gilt selbst dann, wenn zur zentralisierten Verwaltung der innerbetrieblich genutzten Hard- und Software eine solch mächtige Plattform wie Microsofts System Center Configuration Manager (SCCM) genutzt wird. Zwar ist diese ursprünglich für die Administration reiner PC-Umgebungen konzipierte Lösung mittlerweile durchaus in der Lage, auch Macs unter ihre Fittiche zu nehmen, dies allerdings leider nur mit einer ganzen Reihe von Einschränkungen:

Diese Liste ist keineswegs vollständig, sollte aber hinreichend verdeutlichen, dass Microsoft SCCM hinsichtlich einer effizienten Verwaltung heterogener PC/Mac-Infrastrukturen zwar eine brauchbare, aber keineswegs eine optimale Lösung darstellt. Ein für jede IT-Administration wirklich runder Lösungsansatz ist jedoch einfach und kostengünstig zu realisieren, indem Microsoft SCCM um die fehlenden Features durch ein mächtiges Plug-in einfach erweitert wird. Dieses Plug-in, Parallels Mac Management für Microsoft SCCM, wird Ihnen in diesem Whitepaper näher vorgestellt.

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