Was ist Remote-Access-Control? || Parallels hat die Antwort


Was ist Remote-Access-Control?

Remote-Access-Control bezieht sich auf die Fähigkeit, den Zugriff auf einen Computer oder ein Netzwerk (wie z.B. einen Heimcomputer oder einen Netzwerkcomputer im Büro) überall und jederzeit zu überwachen und zu steuern. Mitarbeiter können diese Möglichkeit nutzen, um außerhalb des Büros remote zu arbeiten und gleichzeitig den Zugriff auf einen entfernten Computer oder ein entferntes Netzwerk aufrechtzuerhalten. Die Remote-Access-Control gilt für lokale Netzwerke (LANs), Weitbereichsnetze (WANs) oder sogar virtuelle private Netzwerke (VPNs), so dass auf Daten und Systeme aus der Ferne zugegriffen werden kann.

Warum Remote-Access-Control verwenden?

Sicherheit ist von entscheidender Bedeutung, wenn der Fernzugriff auf das Netzwerk einer Organisation oder auf einen privaten Server zu Hause ermöglicht wird. Der Einsatz der Remote-Access-Control bietet eine sichere Verbindung. Sie minimiert das Risiko von Datendiebstahl oder -verlust und böswilligen Aktivitäten, da Sie die Verbindung kontrollieren und daher unbekannten Einheiten keinen Zugriff auf private oder Unternehmensdaten erlauben.  

Verschiedene Remote-Access-Control Methoden

  1. Direkte (physische) Linie. Die erste direkte Remote-Access-Control, die implementiert werden kann, ist eine direkte Leitung von einem Computer zum LAN des Unternehmens. Zusätzlich kann dieselbe Leitung zur Verbindung eines Heim-LANs und eines Firmen-LANs verwendet werden. Diese Art der Verbindung bietet höhere Geschwindigkeiten, ist aber teurer und erfordert aufgrund der Hardware-Nutzung eine Wartung. Einige der Einschränkungen sind: 

2. Virtuelles privates Netzwerk (VPN). Eine andere, häufigere Methode ist die Einrichtung eines VPN. VPNs nutzen das Internet, um entfernte Standorte und Benutzer zu verbinden, und verwenden Verschlüsselungs- und Tunneling-Techniken für den Zugriff auf das Netzwerk eines Unternehmens. Diese Option ist ideal für kleinere Organisationen. Einige der Einschränkungen sind: 

3. Bereitstellung von Microsoft RDS. Um eine Fernzugriffs-gesteuerte Verbindung mit Microsoft Remote Desktop Services durchzuführen, muss die Client-Software sowohl auf dem lokalen Rechner als auch auf dem entfernten Computer/Server verfügbar sein. Alternativ gibt es Lösungen wie Citrix Virtual Apps (ehemals Citrix XenApp), VMware oder Parallels® Remote Application Server (RAS), die RDS verbessern und die Verwendung eines Webbrowsers für den clientlosen Zugriff ermöglichen. Einige Einschränkungen bei der Bereitstellung von RDS sind: 

4. Andere Methoden. Andere Methoden zur Einrichtung der Fernzugriffssteuerung sind die Verwendung eines dienstintegrierenden digitalen Netzwerks (ISDN), eines drahtlosen Netzwerks (WAN), eines Kabelmodems oder einer digitalen Teilnehmeranschlussleitung (DSL). Einige Einschränkungen dieser Methoden sind: 

Parallels RAS und Remote-Access-Control

Mit Parallels RAS wird die Remote-Access-Control einfach und leicht ermöglicht. Die Zugriffskontrolle wird angewendet, bevor die Verbindung mit der Farm gewährt wird, indem sie über die MAC-Adresse auf dem Parallels RAS-Gateway gefiltert wird. Zusätzlich wird die Remote-Access-Control nach der Verbindung mit der Farm mit mehreren Optionen angewendet. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Parallels RAS Microsoft RDS erweitert, laden Sie das Whitepaper hierzu herunter.

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