Wie Parallels Mac Management zwei Denkschulen versöhnt


Vor rund 11 Jahren, im März 2008, dämpfte eine ZD Net-Schlagzeile die Begeisterung eingefleischter Mac-Fans für die wachsenden Marktanteile ihrer Lieblingsplattform empfindlich: „Forrester: Forget Macs. In business, it’s still all about Windows“.

Rums, das saß. Der Artikel bezog sich auf eine Analyse des Marktforschungsunternehmens, welche in der Feststellung mündete, dass sich die IT-Departments von Unternehmen einzig und allein auf Windows konzentrieren sollten, da Macs schlicht zu viele Probleme verursachen würden. Schon drei Jahre später schlug Forrester allerdings deutlich andere Töne an. Man hatte mittlerweile offenbar realisiert, dass Mac-Anwender überdurchschnittlich produktiv waren, und sprach eine markige Warnung im Stile Michail Gorbatschows aus: Wer sich den Apple Usern in den Weg stelle, müsse damit rechnen, überrannt zu werden.

Seit diesen Tagen hat sich viel getan. Der weltweite Marktanteil von Macs erreichte Anfang vergangenen Jahres mit rund 10 Prozent ein Allzeithoch, und auch in Unternehmen haben sich iMacs, Mac minis und MacBooks längst aus den Fesseln ihrer traditionellen Grafik-Reservate befreit und sollen sogar schon in Buchhaltungen gesichtet worden sein.

Die steigende Popularität der Macs in Unternehmen hat Gründe: Die Fertigungsqualität, das Design und die Haptik sind unerreicht, die Anwenderfreundlichkeit nach wie vor sprichwörtlich. Die immer größer werdende Bedeutung cloud-basierender Softwarelösungen eliminierte zudem eine traditionelle Schwachstelle der Macs, nämlich die im Vergleich zu Windows eher maue Verfügbarkeit von Softwareanwendungen. Und nicht zuletzt führte der BYOD-Trend dazu, dass über ihre iPhones und iPads angefixte Mitarbeiter ihre oft als Beifang erworbenen MacBooks nicht nur privat, sondern auch im Job einsetzen wollten.

Für viele altgediente IT-Administratoren, die ihr Handwerkszeug vor oder kurz nach der Jahrtausendwende gelernt hatten, war diese Entwicklung allerdings eine ziemliche Kröte, die sie zu schlucken hatten. Das einmal gelernte Mantra der Standardisierung löste gegenüber einer eigens für die im Unternehmen befindlichen Macs ausgelegten, zusätzlichen Management-Lösung schwerste allergische Reaktionen aus. Die Folge: Wenn die Anwender schon unbedingt mit Macs arbeiten müssten, dann sollten sie sich bitteschön selbst um die Kisten kümmern.

Eine jüngere Generation von Admins, für die dezentralisierte Infrastrukturen mehr und mehr zur Selbstverständlichkeit gehören, verfährt da etwas weniger dogmatisch und ist gegenüber Lösungen zur effizienten Verwaltung von Macs schon deutlich aufgeschlossener.

Eine Ideallösung, die nicht nur die zweite Kategorie von Admins zufriedenstellt, sondern auch die erfahrenen Cracks der alten Schule ins Boot holt, bestünde allerdings nicht in einer zusätzlichen, spezifisch auf Macs ausgelegten Managementplattform, sondern in der nahtlosen Integration des Mac Managements in eine bereits vorhandene Windows Management-Plattform. Und genau diese Lösung gibt es: Parallels Mac Management für Microsoft SCCM.

Als Plug-in für den marktführenden Microsoft System Center Configuration Manager konzipiert, ermöglicht Parallels Mac Management die komfortable Registrierung von Mac-Computern über Netzwerk-Scan, Active Directory-Systemerkennung und Apple DEP. Es stellt durch macOS-Konfigurationsprofile, FileVault-Festplattenverschlüsselung, Shell-Skripte und native SCCM-Berichterstellung sicher, dass allen Compliance-Vorgaben entsprochen wird und schafft volle Transparenz bezüglich der aktuell genutzten Software und des eventuellen Bedarfs an weiteren Lizenzen.

Parallels Mac Management ist so in der Lage, die Paradigmen der alten Schule (Standardisierung!) mit denen der neuen Generation (Flexibilisierung!) miteinander zu versöhnen. Und der Erfolg der Lösung gibt diesem Ansatz recht.

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