Womit ein IT-Admin seinen jugendlichen Teint behält


Im vorangegangenen Beitrag haben wir über spezifische Bedingungen gesprochen, denen sich IT-Administratoren im Bildungssektor ausgesetzt sehen. Heute wollen wir einen dieser Admins vorstellen, Ian North. Ian ist Mitte 30, lebt mit seiner Freundin in der Grafschaft Hertfordshire nahe London und arbeitet als überaus engagierter Systemadministrator bei der Haberdasher Aske´s Federation. Hinter diesem etwas sperrigen Namen verbirgt sich eine nach dem 1689 verstorbenen Kurzwarenhändler (eng. haberdasher) Robert Aske benannte Stiftung, die einen Verband von Süd-Londoner Bildungseinrichtungen betreibt. Ein halbwegs aktuelles Foto von Ian verrät, womit er sich in seiner Freizeit neben dem Schreiben eines überaus lesenswerten Blogs (Ian´s Musings) und ambitionierten Experimenten am heimischen Herd am liebsten beschäftigt:

Ian North

Abb. 1: Ian North, Systemadministrator bei der Haberdasher Aske´s Federation

Die jugendliche Frische des Hobbyfotographen lässt nun vermuten, dass er entweder mit überaus beneidenswerten Genen ausgestattet wurde – oder dass er das Stresslevel in einem Job, in dem er unter anderem für das Wohlergehen von mehr als 2500 Windows Computern und 200 Macs verantwortlich ist, auf ebenso beneidenswerte Weise im Griff hat. Und wer weiß, wie „kreativ“ Schülerinnen und Schüler mit ihnen zur Verfügung gestellten Computern umgehen können, hat eine Ahnung, wovon hier die Rede ist …

Wie es um die Gene bestellt ist, entzieht sich natürlich unserer Kenntnis. Zu den stressminimierenden Maßnahmen allerdings, die Ian tagtäglich ergreift, ist umso mehr bekannt. Er war nämlich einer der ersten IT-Profis auf der Insel, die eine besonders effektive Wellness-Maßnahme für IT-Admins in heterogenen Betriebssystemumgebungen kennenlernen konnte: Parallels Mac Management for Microsoft SCCM. Mit diesem Plug-in für den Microsoft System Center Configuration Manager (SCCM), der bei Haberdasher für die Verwaltung der vorhandenen Windows Rechner im Einsatz war, ist es ihm gelungen, die vorher ausgesprochen zeit- und kostenintensive Administration der Macs auf ein Minimum zu reduzieren. Statt sich wie vorher jedes Mal persönlich auf den Weg zu einem pflegebedürftigen Mac mini, iMac oder MacBook zu machen, ist es Ian nun möglich, das Software-Enrollment, eine Geräteregistrierung per Apple DEP, die gesamte Inventarisierung der Hard- und Software, das Patch-Management und viele weitere essenzielle Funktionen von der gleichen Konsole aus vorzunehmen, mit der die Windows Rechner verwaltet werden.

Gut für Ian – und gut für seinen Teint, wie man sieht.

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