Endlich haben wir unsere Macs wieder!


Wie bereits in unserem vorangegangenen Post geschildert, wurden MacBooks bei MaibornWolff immer populärer. Die Kombination aus elegantem Design, solider Verarbeitung und sprichwörtlicher Stabilität und Anwenderfreundlichkeit des Betriebssystems überzeugte mehr und mehr Mitarbeiter in allen Funktionen und Hierarchieebenen. Eine entscheidende Fraktion allerdings sah die Apple Rechner mit wesentlich kritischeren Augen: die interne IT-Abteilung, die damit zu kämpfen hatte, dass die vorrangig für Microsoft Office Anwendungen eingesetzten MacBooks nicht professionell administriert werden konnten. Die Entscheidung, die daraufhin gefällt wurde, traf die MaibornWolff´schen Mac-Fans hart: Sie durften ihre MacBooks zwar behalten, aber nicht mehr damit arbeiten. Intern eingesetzt werden durften nur noch Windows-Notebooks eines bestimmten Herstellers, auf denen einzig und allein offiziell unterstützte Microsoft Office 2010 Lizenzen installiert waren. Das saß, die Enttäuschung war groß.

Als kurz darauf ein personeller Wechsel in der IT-Leitung stattfand, vernahm der neue Chef der Truppe, Jakob Tewes, deutliches Murren. Die Macs wurden schmerzlich vermisst. Tewes war zwar gewillt, eine pragmatische Lösung für alle Beteiligten zu finden, eines jedoch schloss er kategorisch aus: Die schlichte Reaktivierung der mit Microsoft Office für Mac versehenen MacBooks. Die funktionalen Beschränkungen der MacOS-Version des Microsoft Pakets, so war ihm klar, waren einfach zu groß, das potenzielle Supportaufkommen kaum kalkulierbar. Die Entscheidung, die er vor diesem Hintergrund traf, war nachgerade salomonisch: Die Macs dürfen aus ihrem Exil zurückkehren, sie müssen allerdings verpflichtend mit der Windows-Version von MS Office ausgestattet werden.

Damit ergaben sich mehrere Optionen für die Umsetzung dieser Vorgabe: Entweder könnte man den Weg über die Apple Software Boot Camp beschreiten, man könnte eine Freeware nutzen – oder aber eine der verfügbaren Virtualisierungs-Lösungen ins Auge fassen, die einen Wechsel der Betriebssysteme ohne Neustart ermöglichen. Welchen Weg Jakob Tewes wählte und warum er das tat, das kann in unserer Case Study nachgelesen werden, welche hier zum Download bereits steht.

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