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Apple M5: Technische Daten, RAM für VMs und Windows-Leistung


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Die M5-Generation bietet Mac-Nutzern eine höhere Speicherbandbreite. M5 Pro und M5 Max stellen zudem mehr Ressourcen für anspruchsvolle Aufgaben bereit. Das ist wichtig, wenn macOS und eine virtuelle Maschine dieselbe Hardware nutzen. Mehr Leistung bedeutet jedoch nicht, dass Sie Windows automatisch mehr RAM zuweisen sollten.

Für die meisten Nutzer, die Windows 11 mit Parallels Desktop ausführen, empfiehlt es sich, die Zuweisung von CPU und Arbeitsspeicher zunächst auf „Automatisch (Empfohlen)“ zu belassen. Wenn Sie den Arbeitsspeicher manuell konfigurieren, sollten Sie Windows nicht einfach möglichst viel RAM zuweisen. Auch macOS und andere geöffnete Programme benötigen ausreichend Ressourcen.

Wie groß der Unterschied zwischen M4 und M5 ausfällt, hängt außerdem davon ab, was Sie in der VM tun. Office-Anwendungen, E-Mails und browserbasierte Aufgaben stellen andere Anforderungen als das Kompilieren großer Projekte oder der gleichzeitige Betrieb mehrerer VMs.

Dieser Leitfaden beantwortet die wichtigsten Fragen zur Virtualisierung: Was hat sich gegenüber dem M4 geändert? Wie viel Arbeitsspeicher benötigt eine VM? Und welche Leistung ist unter Windows und Linux auf einem M5-Mac zu erwarten?

Einen allgemeinen Überblick über den Chip finden Sie in unserem Artikel zum Apple M5.

M5 vs. M4: Was hat sich für die Virtualisierung geändert?

Für die Virtualisierung sind vor allem zwei Verbesserungen gegenüber dem M4 relevant: die höhere Speicherbandbreite und die zusätzliche CPU-Leistung des M5 Pro und M5 Max. Wie stark sich das auf die Leistung einer VM auswirkt, hängt von der jeweiligen Anwendung ab.

 M5M5 ProM5 Max
CPU10 KerneBis zu 18 Kerne18 Kerne
Speicherbandbreite153 GB/sBis zu 307 GB/sBis zu 614 GB/s
Gemeinsamer ArbeitsspeicherBis zu 32 GBBis zu 64 GBBis zu 128 GB
Geeignete VM-AnwendungenWindows und Linux im AlltagEntwicklung und anspruchsvollere VM-AufgabenAnspruchsvolle Aufgaben mit mehreren VMs und hoher Rechenlast

Höhere Speicherbandbreite

Der reguläre M5 erreicht eine Speicherbandbreite von 153 GB/s gegenüber 120 GB/s beim regulären M4. Der M5 Pro erreicht bis zu 307 GB/s, der M5 Max je nach GPU-Konfiguration bis zu 614 GB/s.

Die Speicherbandbreite spielt eine Rolle, weil sich das Host- und das Gastbetriebssystem dieselbe Hardware teilen. Davon können besonders Anwendungen profitieren, die große Datenmengen im Arbeitsspeicher bewegen, etwa wenn Sie parallel unter macOS und in einer VM anspruchsvolle Aufgaben ausführen.

Eine um rund 30 % höhere Speicherbandbreite beim Basischip bedeutet allerdings nicht, dass Windows ebenfalls 30 % schneller läuft. Die VM-Leistung hängt unter anderem von der Anwendung, der Ressourcenzuweisung, den Speicherzugriffen, den Grafikanforderungen und davon ab, ob Windows-Programme für Arm entwickelt wurden oder emuliert werden.

Mehr CPU-Leistung bei Pro und Max

Der reguläre M5 verfügt weiterhin über eine CPU mit 10 Kernen. Größer fällt der Unterschied bei den leistungsstärkeren Modellen aus: Der M5 Pro ist mit bis zu 18 CPU-Kernen erhältlich, der M5 Max verfügt über 18 CPU-Kerne.

Zusätzliche Kerne können bei rechenintensiven Aufgaben im Gastbetriebssystem hilfreich sein. Das gilt auch, wenn auf dem Mac anspruchsvolle Anwendungen laufen, während eine VM im Hintergrund arbeitet. Wer unter Windows oder Linux Code kompiliert, profitiert von dieser Kapazität eher als jemand, der in einer Windows-VM hauptsächlich Outlook und Excel nutzt.

Entscheidend ist die richtige Balance: Wenn Sie einer VM alle verfügbaren CPU-Kerne zuweisen, wird sie dadurch nicht automatisch schneller. Auch macOS benötigt Rechenleistung. Bekommt das Hostsystem zu wenige Ressourcen, kann die Leistung beider Systeme sinken.

Unveränderte Obergrenzen beim Arbeitsspeicher

Bei den hier betrachteten Chips liegt die maximale Größe des gemeinsamen Arbeitsspeichers weiterhin bei 32 GB für den M5, 64 GB für den M5 Pro und 128 GB für den M5 Max.

Das ist bei der Auswahl eines Macs für die Virtualisierung wichtig. Die gesamte Speicherkapazität ist aber nur ein Teil der Entscheidung. Auf einem Mac mit 64 GB RAM sollten Sie einer Windows-VM nicht standardmäßig annähernd 64 GB zuweisen.

Wichtiger ist die Frage, wie viel Arbeitsspeicher die Anwendungen im Gastbetriebssystem tatsächlich benötigen.

Wie viel RAM sollte eine Windows-VM auf einem M5-Mac erhalten?

Beginnen Sie mit „Automatisch (Empfohlen)“.

Parallels Desktop kann die CPU- und Arbeitsspeicherressourcen einer virtuellen Maschine automatisch konfigurieren. Die meisten Windows-Nutzer müssen diese Einstellungen nicht ändern, solange keine Anwendung besondere Anforderungen stellt.

Mehr Arbeitsspeicher für Windows bedeutet nicht automatisch mehr Leistung.

Auf einem M5-Mac nutzen macOS und die virtuellen Maschinen den gemeinsamen Arbeitsspeicher des Macs. Wenn Sie Windows zu viel RAM zuweisen, stehen macOS möglicherweise nicht mehr genügend Ressourcen zur Verfügung. Da Parallels Desktop selbst unter macOS läuft, kann ein überlastetes Hostsystem auch die VM ausbremsen.

Wenn Sie zu wenig RAM zuweisen, entsteht das gegenteilige Problem: Windows und speicherintensive Windows-Anwendungen reagieren möglicherweise langsamer.

Falls Sie den Arbeitsspeicher manuell konfigurieren müssen, empfiehlt Parallels, einer virtuellen Maschine höchstens die Hälfte des Arbeitsspeichers Ihres Macs zuzuweisen. Wenn Sie mehrere VMs gleichzeitig ausführen, gilt diese Empfehlung für deren gesamte zugewiesene Speichermenge.

Berücksichtigen Sie die tatsächlichen Anforderungen, bevor Sie die Einstellung ändern.

Eine Windows-VM für Office, den Browser oder eine Geschäftsanwendung hat andere Anforderungen als eine Entwicklungs-VM mit IDE, lokalen Diensten, Datenbanken und Build-Tools. Für hohe Lasten, Softwareentwicklung, grafikintensive Anwendungen und mehrere gleichzeitige VMs empfiehlt Parallels Desktop 26 mindestens 16 GB Arbeitsspeicher auf dem Mac.

Am einfachsten ist dieser Ansatz: Beginnen Sie mit der automatischen Konfiguration, nutzen Sie die VM wie gewohnt und passen Sie die Ressourcen nur bei Bedarf an.

Wie viel RAM kann einer VM maximal zugewiesen werden?

Die maximal zuweisbare Speichermenge hängt auch von Ihrer Parallels Desktop-Edition ab.

In der Standard Edition von Parallels Desktop können einer VM bis zu 8 GB Arbeitsspeicher zugewiesen werden. In Parallels Desktop Pro Edition sind bis zu 128 GB möglich. Wie viel Sie tatsächlich zuweisen können, hängt weiterhin vom verfügbaren Arbeitsspeicher und der Hardware Ihres Macs ab.

Für die meisten Nutzer ist dieser Höchstwert kein Ziel. Entscheidend ist, der VM genügend Ressourcen bereitzustellen und zugleich ausreichend Kapazität für macOS freizuhalten.

Windows-Leistung auf dem M5

Auf einem M5-Mac verwenden Sie mit Parallels Desktop in der Regel Windows 11 on Arm. Da sowohl Apple Silicon als auch Windows 11 on Arm auf der Arm-Architektur basieren, kann Windows als Arm-Gastbetriebssystem ausgeführt werden. Das gesamte Betriebssystem muss dafür nicht von x86 auf Arm emuliert werden.

Bei Anwendungen ist die Situation etwas komplexer. Für Arm entwickelte Windows-Anwendungen sind besonders gut geeignet. Viele verbreitete Windows-Programme sind inzwischen als Arm-Version erhältlich und benötigen keine Übersetzung von x86- oder x64-Befehlen. Auch ältere x86- und x64-Anwendungen lassen sich häufig ausführen. Windows 11 nutzt dafür Microsofts Emulationstechnologie Prism, die die Befehle für Arm übersetzt. Diese Übersetzung findet innerhalb von Windows statt, nicht in Parallels Desktop.

Die Kompatibilität kann dennoch unterschiedlich ausfallen. Microsoft weist darauf hin, dass die Emulation unter Windows on Arm für Code im Benutzermodus gilt, nicht aber für Treiber im Kernelmodus. Software, die von einem inkompatiblen x86- oder x64-Treiber abhängt, kann sich deshalb anders verhalten als eine gewöhnliche Desktop-Anwendung.

Was ändert sich also mit dem M5?

Bei alltäglichen Windows-Aufgaben fällt der Unterschied möglicherweise kleiner aus, als die technischen Daten vermuten lassen. Office-Programme, Browser, Kommunikationstools und viele Geschäftsanwendungen werden die Leistung eines M5 Max kaum vollständig beanspruchen.

Anspruchsvollere Anwendungen können stärker profitieren. Das Kompilieren großer Projekte, Entwicklungswerkzeuge parallel zu ressourcenintensiven Mac-Anwendungen oder mehrere gleichzeitig aktive VMs können die zusätzlichen CPU- und Speicherressourcen des M5 Pro und M5 Max besser nutzen.

Deshalb sollten Sie bei der Wahl zwischen M5, M5 Pro und M5 Max zunächst auf Ihre Anwendungen achten und nicht nur auf die höchsten Werte im Datenblatt.

Linux-VM-Leistung auf dem M5

Linux eignet sich besonders gut für Apple Silicon, da wichtige Distributionen bereits Arm-Versionen anbieten.

Parallels Desktop unterstützt auf Apple-Silicon-Macs unter anderem Arm-Versionen von Ubuntu, Fedora, Debian, Red Hat Enterprise Linux und Kali Linux.

Bei einer Arm-Version muss das Gastbetriebssystem seine Befehle nicht von x86 auf Arm emulieren. Das ist für Entwickler hilfreich, die Linux zum Programmieren, Testen, für Kommandozeilenwerkzeuge oder zum Debuggen benötigen, ohne dafür einen separaten Linux-Rechner zu betreiben.

Für Linux gelten dieselben Regeln bei der Ressourcenzuweisung. Eine Linux-VM teilt sich CPU und gemeinsamen Arbeitsspeicher mit macOS. Mehr Ressourcen zuzuweisen, als die Anwendung benötigt, kann deshalb kontraproduktiv sein. Besonders bei mehreren VMs sollten Sie den Gesamtverbrauch betrachten und nicht jede VM isoliert bewerten.

Ist der M5 für virtuelle Maschinen besser als der M4?

Ja. Der M5 bietet eine höhere Speicherbandbreite als der M4. M5 Pro und M5 Max stellen zudem mehr CPU-Leistung für anspruchsvolle VM-Anwendungen bereit.

Wie deutlich Sie den Unterschied in einer VM bemerken, hängt von den ausgeführten Aufgaben ab. Wer überwiegend Outlook, Excel, einen Browser und einige Windows-Geschäftsanwendungen nutzt, verfügt möglicherweise bereits mit einem M4-Mac über mehr als genug Leistung. Ein Upgrade allein für solche Aufgaben dürfte die Möglichkeiten der neueren Hardware kaum ausschöpfen.

Bei Entwicklungsaufgaben sieht das anders aus. Große Build-Prozesse, mehrere aktive VMs, speicherintensive Werkzeuge oder anspruchsvolle Anwendungen, die gleichzeitig unter macOS und im Gastbetriebssystem laufen, können die zusätzlichen Ressourcen besser ausnutzen.

Außerdem sollten Sie allgemeine Apple-Benchmarks zum M5 nicht mit der VM-Leistung gleichsetzen. Verbesserungen, die in nativen macOS-Anwendungen gemessen werden, lassen sich nicht unmittelbar als gleiche prozentuale Steigerung auf Windows oder Linux übertragen. Die Anwendung im Gastbetriebssystem, die VM-Konfiguration, die Prozessorarchitektur der Programme und die Emulation beeinflussen das Ergebnis.

Wenn die Virtualisierung zu Ihrem Arbeitsalltag gehört, sind Pro und Max vor allem deshalb interessant, weil Host- und Gastbetriebssystem für anspruchsvolle Aufgaben mehr gemeinsame Ressourcen zur Verfügung stehen – nicht bloß, weil es sich um „schnellere Macs“ handelt.

So führt Parallels Desktop Windows auf einem M5-Mac aus

Auf einem Mac mit M5, M5 Pro oder M5 Max können Sie Windows 11 on Arm mit Parallels Desktop in einer virtuellen Maschine parallel zu macOS ausführen. So nutzen Sie Windows-Anwendungen ohne Neustart Ihres Macs und können gleichzeitig auf Mac-Programme, Dateien und andere Werkzeuge zugreifen.

Bei den meisten M5-Nutzern übernimmt Parallels Desktop die Zuweisung von CPU und Arbeitsspeicher automatisch. Auch wenn Ihr M5-Mac über mehr RAM verfügt, müssen Sie die VM vor der Windows-Nutzung nicht manuell konfigurieren.

Wenn Ihre Anwendungen eine gezielte Ressourcenzuweisung erfordern, können Sie die CPU- und Speichereinstellungen einzelner virtueller Maschinen anpassen. Im Coherence-Modus lassen sich Windows-Programme außerdem neben Mac-Anwendungen nutzen, ohne dass der klassische Windows-Desktop eingeblendet sein muss.

Weitere Informationen zur Installation und Einrichtung finden Sie im Leitfaden „Windows auf Apple-M5-Macs mit Parallels Desktop ausführen“.

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Häufig gestellte Fragen zum Apple M5 und zu virtuellen Maschinen

Wie viel RAM unterstützt der M5?

Der reguläre M5 unterstützt bis zu 32 GB gemeinsamen Arbeitsspeicher. Beim M5 Pro sind es bis zu 64 GB und beim M5 Max bis zu 128 GB, abhängig vom Mac und der Chipkonfiguration. Dieser Arbeitsspeicher wird vom gesamten System gemeinsam genutzt. Er ist kein separater RAM-Bereich, der beim Start einer VM ausschließlich für Windows reserviert wird.

Wie viel RAM sollte ich einer Windows-VM auf einem M5-Mac zuweisen?

Für die meisten Nutzer empfiehlt sich in Parallels Desktop zunächst die Einstellung „Automatisch (Empfohlen)“. Wenn Sie den Arbeitsspeicher manuell konfigurieren müssen, empfiehlt Parallels, einer VM höchstens die Hälfte des RAM Ihres Macs zuzuweisen. Bei mehreren gleichzeitig laufenden VMs sollten Sie deren gesamte Speicherzuweisung berücksichtigen. Mehr RAM für die VM ist nicht immer besser: Auch macOS benötigt genügend Arbeitsspeicher.

Kann der Apple M5 Windows ausführen?

Ja. Auf einem M5-Mac können Sie Windows 11 on Arm mit Parallels Desktop in einer virtuellen Maschine ausführen. Für Arm entwickelte Windows-Anwendungen benötigen keine Emulation von x86- oder x64-Befehlen. Viele x86- und x64-Anwendungen lassen sich unter Windows 11 außerdem mithilfe von Microsofts Emulationstechnologie Prism ausführen. Software, die bestimmte Treiber oder systemnahe Komponenten voraussetzt, benötigt möglicherweise Arm64-Unterstützung. Bei Spezialanwendungen und Hardware kann die Kompatibilität daher variieren.

M5 vs. M4: Lohnt sich ein Upgrade für virtuelle Maschinen?

Das hängt von Ihren VM-Anwendungen ab. Wenn Sie Windows hauptsächlich für Office, E-Mails, browserbasierte Werkzeuge oder eine einfache Geschäftsanwendung verwenden, bietet bereits ein M4-Mac reichlich Ressourcen. M5 Pro und M5 Max werden interessanter, wenn Ihre Aufgaben zusätzliche CPU-Leistung oder Speicherbandbreite nutzen können – etwa größere Entwicklungsprojekte oder mehrere anspruchsvolle Anwendungen beziehungsweise VMs gleichzeitig.

Kann ich mit dem M5 Windows-Spiele spielen?

Windows 11 on Arm kann viele x86- und x64-Anwendungen mithilfe von Microsofts Prism-Emulation ausführen. Ob ein Spiel funktioniert, hängt jedoch nicht allein von der CPU-Architektur ab. Grafikanforderungen, Anti-Cheat-Systeme, Launcher, Treiber und weitere Abhängigkeiten können die Kompatibilität in einer virtuellen Maschine beeinflussen. Auch die Leistung variiert je nach Spiel erheblich. Prüfen Sie daher die Anforderungen und bekannte Kompatibilität des jeweiligen Titels, statt davon auszugehen, dass jedes Windows-Spiel wie auf einem herkömmlichen Windows-PC läuft.

Kann ich Linux auf einem M5-Mac ausführen?

Ja. Parallels Desktop unterstützt auf Apple-Silicon-Macs Arm-Versionen verschiedener Linux-Distributionen, darunter Ubuntu, Fedora, Debian, Red Hat Enterprise Linux und Kali Linux. Mit einer Arm-Version muss das Gastbetriebssystem keine x86-Befehle für Arm emulieren. Dadurch eignen sich Linux-VMs für Entwicklung, Tests und andere Arbeitsabläufe, bei denen eine Linux-Umgebung parallel zu macOS benötigt wird.