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Windows on ARM für Mac: Kompatibilität und Einrichtung

Veröffentlicht 18. März 2026 · Aktualisiert 1. September 2026

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Windows on ARM ist die Version von Windows 11, die für ARM-Prozessoren entwickelt wurde, darunter die Apple-Chips der M-Serie in den meisten modernen Macs. Da Boot Camp auf Macs mit M-Serie-Chips nicht mehr verfügbar ist, ist Parallels Desktop die einzige von Microsoft autorisierte Möglichkeit, Windows 11 als virtuelle Maschine auf einem Mac auszuführen.

Wenn Sie einen Apple-Silicon-Mac verwenden und auf bestimmte Windows-Software, Tools oder Dateien zugreifen möchten, benötigen Sie in der Regel Windows on ARM. Windows on ARM ist die Version von Windows 11, die für ARM-Prozessoren entwickelt wurde, darunter die Apple-Chips der M-Serie. Während Boot Camp auf älteren Intel-Macs noch das Dual-Booten einer herkömmlichen x86-Version von Windows ermöglichte, steht diese Option auf Apple Silicon nicht mehr zur Verfügung.

Dieser Leitfaden richtet sich an Besitzer eines Macs mit M-Serie-Chip, die Windows-Apps benötigen, an Entwickler, die über mehrere Betriebssysteme hinweg entwickeln oder testen, sowie an IT-Teams, die die Kompatibilität vor einer Bereitstellung prüfen. Wir erklären, wie Windows on ARM auf dem Mac funktioniert, welche Anwendungen nativ ausgeführt werden und wie Sie Windows 11 on ARM mithilfe virtueller Maschinen einfach und sicher nutzen können.

Windows on ARM ist die Version von Windows 11 für ARM-basierte Prozessoren wie die Apple-Chips der M-Serie. ARM-native Apps werden direkt ausgeführt; die meisten älteren x86- und x64-Apps laufen über die integrierte Prism-Emulationsschicht von Windows. Auf einem Mac wird Windows 11 ARM in einer virtuellen Maschine ausgeführt. Parallels Desktop ist hierfür eine von Microsoft autorisierte Lösung.

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Was ist Windows on ARM?

Windows on ARM ist eine Version von Windows 11 für Prozessoren mit ARM-Architektur statt der klassischen x86-Architektur, die in den meisten älteren Windows-PCs eingesetzt wird. Für moderne Mac-Nutzer ist das besonders relevant: Apple Silicon basiert auf ARM-Chips, sodass die herkömmliche x86-Version von Windows auf einem Mac mit M-Serie-Chip nicht ausgeführt werden kann.

Wenn Sie Windows in einer virtuellen Maschine (VM) ausführen, benötigen Sie daher die ARM-Version von Windows 11. ARM-native Windows-Apps laufen direkt in der VM, während viele ältere x86- und x64-Apps über die integrierte Prism-Übersetzungsschicht von Windows weiterhin genutzt werden können.

ARM- und x86-Architektur einfach erklärt

ARM und x86 sind zwei unterschiedliche Befehlssatzarchitekturen, also unterschiedliche Arten, wie ein Prozessor Anweisungen versteht und ausführt. x86 bildet seit Jahrzehnten die Grundlage der meisten Windows-PCs. ARM verfolgt einen anderen, stärker auf Energieeffizienz ausgerichteten Ansatz und kommt heute unter anderem in Apple-Silicon-Macs zum Einsatz.

Was bedeutet das im Alltag? Software, die speziell für ARM entwickelt wurde, kann direkt auf einem ARM-Prozessor ausgeführt werden. Für x86- oder x64-Software kann dagegen eine Übersetzungsschicht erforderlich sein, damit das ARM-basierte System die Anweisungen verarbeiten kann.

Windows ARM vs. x86 (x64): Was ist der Unterschied?

Worin unterscheiden sich Windows x86 und ARM? x86 – in der 64-Bit-Ausführung auch x64 genannt – ist die traditionelle Architektur hinter den meisten Windows-PCs. ARM ist die neuere, energieeffizientere Architektur hinter Apple-Silicon-Macs, Windows on ARM und den meisten Smartphones.

Die wichtigsten Unterschiede für den täglichen Einsatz im Überblick:

 Windows on ARMWindows auf x86 (x64)
ArchitekturFür ARM-basierte Prozessoren entwickelt, einschließlich der Architektur, die bei Apple Silicon zum Einsatz kommt.Für herkömmliche Intel- und AMD-basierte PC-Prozessoren entwickelt.
App-KompatibilitätFührt ARM-native Apps direkt aus. Viele x86- und x64-Apps laufen über die Prism-Übersetzung.Führt x86- und x64-Windows-Apps direkt aus.
LeistungARM-native Apps bieten in der Regel die beste Leistung. Bei übersetzten Apps kann die Performance je nach Anwendung variieren.Für x86 oder x64 entwickelte Apps laufen auf kompatibler PC-Hardware nativ.
AkkulaufzeitARM-Prozessoren sind auf Energieeffizienz ausgelegt. Der tatsächliche Stromverbrauch hängt jedoch von App und Arbeitslast ab.Der Energieverbrauch hängt von Prozessor, Computer und Arbeitslast ab.

Was läuft nativ und was wird über Prism emuliert?

Windows 11 on ARM kann im Wesentlichen zwei Arten von Software ausführen: Apps, die speziell für ARM-Prozessoren entwickelt wurden, und ältere Apps für x86- oder x64-Prozessoren. ARM-native Apps kommunizieren direkt mit dem Prozessor.

Für ältere Windows-Software kommt Prism zum Einsatz, die integrierte Emulationsschicht von Microsoft. Sie sitzt zwischen App und ARM-Prozessor und übersetzt x86-/x64-Anweisungen, damit die Anwendung ausgeführt werden kann.

Das können Sie in den einzelnen Fällen erwarten:

KategorieWas Sie erwarten können
ARM-native AppsVolle Geschwindigkeit ohne Übersetzungsschicht. Viele große Browser, Microsoft 365 und zahlreiche moderne Entwickler-Tools sind inzwischen als native ARM-Version verfügbar.
x64-Apps über PrismBei den meisten Alltagsanwendungen nahezu native Leistung, etwa bei Office-Tools, Business-Apps, branchenspezifischer Software und allgemeinen Produktivitätsaufgaben.
32-Bit-Apps und SonderfälleWindows on ARM unterstützt nur 64-Bit-Betriebssysteme, da Microsoft die native 32-Bit-ARM-Unterstützung offiziell eingestellt hat. 32-Bit-Apps können weiterhin ausgeführt werden, die Leistung kann jedoch variieren.
Bekannte AusschlussfälleEinige Treiber, Software auf Kernel-Ebene und Anti-Cheat-Systeme bestimmter Spiele funktionieren nicht über die Emulation.

Kurz gesagt: Für ältere x86- oder x64-Anwendungen bietet Prism bei den meisten Tools eine nahezu native Leistung. Gleichzeitig kommt Windows on ARM mit dem überwiegenden Teil der Business- und Produktivitätssoftware gut zurecht, darunter Buchhaltungsprogramme und gängige Office-Suiten. Das wird zunehmend wichtiger, da immer mehr Unternehmen Macs einsetzen.

Am sichersten ist es, zunächst zu prüfen, ob eine ARM-native Version verfügbar ist, die Windows-on-ARM-Anforderungen des Softwareanbieters zu lesen und jede geschäftskritische App, jedes Plug-in, jeden Treiber und jedes Peripheriegerät zu testen, bevor Sie sich für eine Konfiguration entscheiden.

Einschränkungen bei Gaming und Anti-Cheat unter Windows on ARM

Gaming ist die deutlichste Ausnahme von der ansonsten guten Kompatibilität von Windows on ARM. Deshalb sollte dieses Thema ausdrücklich berücksichtigt werden.

Der wichtigste Grund ist Anti-Cheat-Software. Viele Multiplayer-Spiele verwenden Anti-Cheat-Treiber auf Kernel-Ebene, etwa BattlEye oder Easy Anti-Cheat, um Manipulationen zu erkennen. Diese Treiber arbeiten unterhalb der Ebene, die Prism übersetzen kann. Prism übersetzt Anwendungsanweisungen, nicht jedoch Code auf Kernel-Ebene. Wurde das Anti-Cheat-System eines Spiels nicht speziell für ARM entwickelt, startet das Spiel daher häufig gar nicht – statt lediglich langsamer zu laufen. Auch Microsoft empfiehlt, beim Spielehersteller oder in einem Kompatibilitäts-Tracker zu prüfen, ob ein Multiplayer-Titel unterstützt wird.

In einer virtuellen Maschine wie Parallels Desktop ist diese Einschränkung noch relevanter als auf einem nativen ARM-PC. Selbst wenn ein Spiel oder dessen Anti-Cheat-Anbieter ARM-Unterstützung auf Betriebssystemebene bietet, kommt in einer VM eine weitere Ebene hinzu, da die Grafik virtualisiert und nicht direkt durchgereicht wird. 3D-intensive und kompetitive Titel können sich daher in Leistung oder Verhalten deutlich von einer Ausführung direkt auf der Hardware unterscheiden.

Das können Sie erwarten:

KategorieWas Sie erwarten können
Singleplayer- und GelegenheitsspieleViele funktionieren, insbesondere wenn keine aufwendigen Anti-Cheat- oder DRM-Anforderungen bestehen.
Kompetitive Multiplayer-Spiele mit Anti-CheatFunktionieren häufig nicht, unabhängig davon, wie gut Prism den übrigen Teil der Anwendung emuliert.
Grafikintensive oder VR-TitelDie Leistung in einer VM kann schwanken, da 3D-Grafik virtualisiert und nicht direkt durchgereicht wird.

Kurz gesagt: Wenn Gaming eine feste Anforderung und nicht nur eine optionale Nutzung ist, sollten Sie den Anti-Cheat-Status eines Titels prüfen, bevor Sie davon ausgehen, dass er unter Windows on ARM in einer VM funktioniert. Kompetitive Spiele mit Anti-Cheat-Schutz sind derzeit die eine Kategorie, die Parallels nicht zuverlässig abdecken kann.

Plug-ins, Erweiterungen und Peripheriegeräte

Neben vollständigen Anwendungen entstehen viele alltägliche Reibungspunkte unter Windows on ARM durch kleinere Softwarekomponenten, die in eine größere Anwendung eingebunden sind: Browser-Erweiterungen, Office-Add-ins, Photoshop- oder Audio-Plug-ins sowie Treiber für externe Hardware.

Das Muster ist bei allen ähnlich: Wenn die Host-Anwendung – etwa Browser, DAW oder Design-Tool – als native ARM-Version vorliegt, müssen ihre Erweiterungen und Plug-ins in der Regel ebenfalls ARM-nativ sein. Eine ARM-native Host-Anwendung lässt sich normalerweise nicht ohne Weiteres mit einem x86-Plug-in kombinieren.

Diese Kategorien sollten Sie vorab besonders prüfen:

  • Browser-Erweiterungen: Die meisten gängigen Erweiterungen funktionieren, sobald der Browser selbst nativ auf ARM läuft. Spezialisierte oder ältere Erweiterungen mit x86-spezifischen Komponenten können jedoch uneinheitlich reagieren.
  • Kreativ- und Audio-Plug-ins: Bei VST-/AU-Audio-Plug-ins sowie einigen Photoshop- und Videobearbeitungs-Plug-ins ist die ARM-Unterstützung noch nicht überall vollständig, insbesondere bei kleineren Anbietern. Das gehört zu den häufigeren Lücken bei der Umstellung produktiver Workflows.
  • Hardwareabhängige Plug-ins und Dongles: Alles, was an einen physischen Treiber gebunden ist – etwa USB-Lizenzdongles, MIDI-Controller, Audio-Interfaces oder Scanner – hängt davon ab, ob der Hardwareanbieter einen ARM64-Treiber bereitstellt. Fehlt dieser, wird das Plug-in oder Gerät möglicherweise gar nicht erkannt, selbst wenn die übergeordnete Anwendung selbst funktioniert.

Am sichersten ist derselbe Ansatz wie bei vollständigen Anwendungen: Prüfen Sie die ARM64- oder Windows-on-ARM-Kompatibilitätsangaben des Herstellers des Plug-ins oder Peripheriegeräts, bevor Sie davon ausgehen, dass es über Emulation funktioniert.

Geschäftskritische Anwendungen testen, bevor Sie sich festlegen

Für IT-Teams, die Windows on ARM vor einer breiteren Einführung bewerten, liegt das eigentliche Risiko nicht bei gängiger Produktivitätssoftware. Kritischer sind die wenigen geschäftskritischen oder älteren Tools, ohne die ein Team nicht arbeiten kann. Ein strukturierter Pilot hilft, Probleme vor einem breiteren Rollout zu erkennen.

Eine praktische Test-Checkliste:

  1. Vor dem Test inventarisieren: Erfassen Sie jede Anwendung, jedes Plug-in, jeden Treiber und jedes Peripheriegerät, auf das das Team täglich angewiesen ist – nicht nur die offensichtlichen. Branchensoftware, Buchhaltungstools und interne Legacy-Anwendungen weisen besonders häufig einen unklaren ARM-Status auf.
  2. Zuerst die Kompatibilitätsangaben des Anbieters prüfen: Bevor Sie etwas installieren, suchen Sie nach offiziellen Hinweisen des Herstellers zu Windows on ARM oder ARM64-Unterstützung. Das ist schneller als Versuch und Irrtum und verhindert unnötige Tests bei Anwendungen mit bekannten dauerhaften Einschränkungen, etwa solchen, die x86-Kernel-Treiber benötigen.
  3. Mit einer repräsentativen Gruppe pilotieren: Beziehen Sie eine kleine Gruppe mit unterschiedlichen Rollen ein, nicht nur die IT. So erkennen Sie Probleme mit Peripheriegeräten und Workflows, die bei einem einzelnen Tester möglicherweise nicht auftreten.
  4. Integrationen testen, nicht nur die App selbst: Eine Anwendung kann nativ oder über Prism problemlos laufen und dennoch scheitern, wenn sie von einem VPN-Client, einer Sicherheits- oder EDR-Lösung, einem Lizenzdongle oder einem Druckertreiber abhängt, der noch nicht für ARM aktualisiert wurde.
  5. Rollback-Plan festlegen: Da Parallels Desktop Windows 11 on ARM in einer VM parallel zu macOS ausführt, können Teams testen und validieren, ohne bestehende Workflows zu unterbrechen. Bei Problemen mit einem kritischen Tool lässt sich der Rollout pausieren oder anpassen.

Ein strukturierter Pilot ist der beste Weg, um eine reibungslose Einführung zu ermöglichen, statt erst am ersten Tag eines unternehmensweiten Rollouts festzustellen, dass ein geschäftskritisches Tool nicht funktioniert.

So erhalten Sie die Windows 11 ARM ISO

Für die meisten Nutzer eines Apple-Silicon-Macs ist es nicht nötig, manuell nach einer Windows 11 ARM ISO zu suchen. Parallels Desktop kann Windows 11 ARM mit einem Klick direkt von Microsoft herunterladen, eine virtuelle Maschine erstellen und die Installation automatisch abschließen. In Parallels Desktop wählen Sie lediglich einige Optionen aus und folgen den Anweisungen zur Installation von Windows.

Dieser automatisierte Weg ist die einfachste und sicherste Option, da dabei über den von Microsoft autorisierten Installationsprozess die richtige ARM-Version für einen Mac mit M-Serie-Chip bereitgestellt wird.

Parallels Desktop ist von Microsoft autorisiert, Windows 11 Pro und Enterprise für ARM in einer virtuellen Umgebung auf Apple-Silicon-Macs auszuführen. Für die Aktivierung ist weiterhin eine gültige Windows-Lizenz erforderlich.

Alternativ können Nutzer ARM64-ISOs manuell über das Windows Insider Program von Microsoft beziehen. Dieser Weg funktioniert, umfasst jedoch zusätzliche Schritte: Anmeldung für Insider-Builds, Download der ISO-Datei und manuelles Erstellen einer VM.

Seien Sie vorsichtig bei nicht autorisierten Websites oder Partnern, die Windows 11 on ARM anbieten. Solche Quellen können die falsche Prozessorversion bereitstellen, nicht überprüfte Änderungen enthalten oder Sicherheits- und Lizenzrisiken verursachen.

Windows on ARM auf einem Mac ausführen: Schritt für Schritt

Auf einem Apple-Silicon-Mac kann Parallels Desktop automatisch die richtige ARM-Version von Windows 11 von Microsoft herunterladen und die virtuelle Maschine konfigurieren. Boot Camp oder ein inoffizielles Windows-Abbild sind dafür nicht erforderlich.

So funktionieren die Installationsschritte für Windows 11 on ARM in Parallels Desktop:

1.Prüfen Sie, ob Ihr Mac Apple Silicon verwendet

Wenn Sie nicht sicher sind, welcher Chip in Ihrem Mac verbaut ist, öffnen Sie das Apple-Menü und wählen Sie „Über diesen Mac“. Vergewissern Sie sich, dass ein Apple-Chip der M-Serie (M1 bis M5 oder neuer) angezeigt wird.

2.Parallels Desktop herunterladen und installieren

Installieren Sie die aktuelle Version von Parallels Desktop für Mac und öffnen Sie die Anwendung. Neue Nutzer können vor dem Kauf einer Lizenz mit der kostenlosen 14-Tage-Testversion starten.

3.Parallels Desktop starten

Öffnen Sie Parallels Desktop und klicken Sie anschließend in der Mac-Menüleiste auf das Parallels-Symbol.

4.„Windows 11 von Microsoft erhalten“ auswählen

Wählen Sie Kontrollcenter > + > Windows 11 von Microsoft erhalten > Fortfahren > Windows installieren.

5.Microsoft-Lizenzbedingungen abschließen

Windows wird automatisch heruntergeladen und installiert. Anschließend werden Sie aufgefordert, die Microsoft-Lizenzbedingungen zu bestätigen.

6.Windows 11 aktivieren

Anschließend müssen Sie Windows 11 auf Ihrem Mac aktivieren. Kaufen Sie eine Windows-11-Lizenz im Microsoft Store oder aktivieren Sie eine bereits vorhandene Lizenz.

7.Windows verwenden

Windows 11 ist nun auf Ihrem Mac installiert und aktiviert und kann mit Parallels Desktop ausgeführt werden.

Nach Abschluss der Installation läuft Windows 11 in einer virtuellen Maschine parallel zu macOS. So können Sie zwischen Mac- und Windows-Anwendungen wechseln, ohne den Mac neu zu starten.

So unterstützt Parallels Sie bei Windows on ARM

Wenn Sie einen Apple-Silicon-Mac verwenden, müssen Sie nicht auf die Windows-Tools und -Programme verzichten, auf die Sie angewiesen sind. Gleichzeitig sind keine tiefgehenden technischen Kenntnisse erforderlich, um Windows 11 on ARM zu nutzen.

Parallels Desktop ist die einzige von Microsoft autorisierte Lösung zum Ausführen von Windows 11 auf Apple-Silicon-Macs. Anstatt selbst ein Windows-11-ARM-Abbild zu suchen und zu konfigurieren, können Sie die passende Windows-Version mit einem Klick direkt von Microsoft herunterladen und installieren und anschließend parallel zu macOS nutzen, ohne neu zu starten.

Bereit für den Einstieg? Testen Sie Parallels Desktop mit einer kostenlosen 14-Tage-Testversion.

Häufige Fragen

Können Apple-Silicon-Macs Windows 11 ausführen?

Ja. Macs mit M-Serie-Chips können die ARM-Version von Windows 11 in einer virtuellen Maschine wie Parallels Desktop ausführen.

Funktionieren alle Windows-Programme auf ARM?

Viele, aber nicht alle. Die meisten Produktivitäts-, Business- und Entwickler-Apps funktionieren gut. Die Kompatibilität kann jedoch bei Software variieren, die von Komponenten wie bestimmten Treibern, Komponenten auf Kernel-Ebene oder Anti-Cheat-Systemen abhängt.

Ist Windows 11 ARM kostenlos?

Windows 11 ARM kann ohne Vorabkosten heruntergeladen und installiert werden. Für die Aktivierung und Nutzung ist jedoch eine gültige Windows-Lizenz erforderlich. Eine Lizenz für Parallels Desktop ist davon unabhängig.

Was ist die Prism-Emulation?

Prism ist die in Windows 11 on ARM integrierte Kompatibilitätsschicht von Microsoft. Sie übersetzt Anweisungen vieler x86- und x64-Anwendungen, damit diese auf einem ARM-basierten Prozessor ausgeführt werden können.

Windows ARM oder x86: Welche Version habe oder brauche ich auf einem Mac?

Ein Apple-Silicon-Mac verwendet einen ARM-basierten Prozessor der M-Serie und benötigt daher die ARM-Version von Windows 11. Intel-basierte Macs verwenden die x86-Architektur und können die herkömmliche x64-Version von Windows ausführen.